Dünger für Hecken

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Was ist der beste Dünger für Hecken?

Welcher Dünger is am besten für Hecken

Inhalt dieses Artikels

Welcher ist wirklich der Beste Dünger für Hecken wie Thuja, Kirschlorbeer und Eiben? Ist es Bittersalz, Blaukorn oder etwas anderes? Die einzig richtige Antwort ist, es gibt keinen besten Heckendünger! Denn eine Hecke braucht jede Saison andere Nährstoffe, also auch einen anderen Dünger. Stellt man diese Frage im März, bekommt man eine ganz andere Antwort als im Juli oder September. Und doch braucht Ihre Hecke sowohl im Frühjahr als auch im Herbst Nährstoffe. Ich als alter Baumschulmeister erkläre Ihnen, wie es funktioniert und wie Sie es ohne Recherche und Aufwand richtig machen können.

Welcher Dünger wird in der Baumschule verwendet?

In der Baumschule wird jede Saison mit einem anderen Dünger gedüngt. Fast alle Baumschulen verwenden im Winter Kalk, insbesondere Baumschulen auf lehmigen Böden. Im Frühjahr geben sie Stickstoff und Phosphor (zu viel nach unserem Geschmack, aber das beiseite). Im Herbst geben sie Kalium. Dies ist eine sehr vereinfachte Darstellung der Düngung in einer durchschnittlichen Baumschule. Aber es zeigt jedoch, dass es keinen besten Dünger (für Hecken) gibt. Einmal im Jahr eine Handvoll Bittersalz zu verabreichen macht kaum Sinn und kann sogar schädlich sein.

Heckenkraft Jahresdüngerplan

Wir haben für Sie ausgesucht, wann Ihre Hecke was braucht und haben dies in einem Heckendünger Düngeplan (Jahrespaket) gepackt. Mit einem Kauf erhalten Sie alle Düngemittel für ein ganzes Jahr zu Hause. Sie müssen sich also nie mehr Gedanken darüber machen, was Sie Ihrer Hecke wann geben sollen. So erhält Ihre Hecke zu jeder Jahreszeit den besten Dünger für die jeweilige Jahreszeit. Und noch wichtiger, Sie können nie wieder falsch düngen und Ihre Hecke bleibt schön grün, gesund und resistent gegen Krankheiten und Trockenheit.

Aber noch wichtiger ist, dass dem Boden Substanzen zugesetzt werden (organische Substanzen, Huminsäuren, Bodenbakterien mit Bodenbakterie-Pro und Kalzium), die der Pflanze die Aufnahme der benötigen Substanzen ermöglichen. Nicht zuletzt durch die Stimulierung des Bodenlebens. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die Pflanze genau das aus dem Boden holen kann, was dort von Natur aus drin enthalten ist, anstatt dem Boden übermäßige Mengen an bestimmten Substanzen zuzuführen.

Bei PHC (Plant Health Cure), dem Unternehmen, mit dem wir Heckenkraft entwickelt haben, sehen sie die größte Stärke von Heckenkraft darin, dass es „idiotensicher“ ist (wie sie es nennen). Damit meinen sie, dass es einer der wenigen Düngemittel ist, mit denen man seine Hecke nicht zerstören kann, auch wenn man zu viel geben sollte. Alle Inhaltsstoffe von Heckenkraft sind bereits für den Bio-Landbau zugelassen. Heckenkraft selbst befindet sich hierfür noch in der Registrierungsphase.

Heckenkraft hat schon viele Hecken aufblühen lassen! 

Erklärung Nährstoffen

Nicht zu viel (freien) Stickstoff und Phosphor: Wir sind der Meinung, dass die Zugabe von freiem Stickstoff (Nitrat) für das gesunde Wachstum der meisten Heckenpflanzen überhaupt nicht förderlich ist. Und besonders bei immergrünen Heckenpflanzen begünstigt dies den Befall mit Mehltau und die Schrotschusskrankheit. Und wenn Sie schon Stickstoff zusetzen (vorzugsweise organisch gebundenen Stickstoff), geben Sie ihn im Frühjahr zur Unterstützung des Wachstums und der Blüte, die dann ohnehin stattfindet. Ähnliches gilt für Phosphor.

Kalium: Wir sind der Meinung, dass es gut ist, wenn der Kaliumgehalt vom Frühjahr bis zum Herbst langsam erhöht wird. Im Herbst werden die Pflanzen dadurch in ihrem Wachstum gebremst und für den Winter abgehärtet.

Kalk: Kalk ist die am meisten unterschätzte Form des Düngens. Das liegt daran, dass Sie Kalk im Winter zusetzen und die meisten Leute denken im Winter nicht wirklich an ihren Garten. Bei Böden mit schlechter Struktur (stark verdichtet wie Lehmböden oder extrem locker wie Sandböden) ist ein guter Kalkdünger unerlässlich.

Organischer Substanz: Die Aufrechterhaltung des Gehalts an organischer Substanz (welcher im Boden zu Humus wird) kann das ganze Jahr über erfolgen. Am besten verwenden Sie dafür einen veganen Dünger.

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